
Forschung
Aus der Perspektive der Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaften befasst sich das Portugiesisch-Brasilianische Institut (PBI) in Forschung und Lehre mit Brasilien, Portugal und dem lusophonen Afrika. Besonders berücksichtigt werden die transregionalen und interkulturellen Bezüge zwischen den lusophonen Kulturräumen, aber auch Wechselbeziehungen mit Ländern anderer Sprachräume. Zu den zentralen Forschungsgebieten des PBI gehören:
- Die Geschichte des Kolonialismus sowie postkoloniale Theorien und Kulturpraktiken in der lusophonen Welt;
- transregionale Bezüge zwischen Brasilien und Hispanoamerika; interamerikanische Globalisierungsprozesse;
- portugiesischsprachige Literaturen, mit besonderem Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart;
- Geschichte und Ästhetik der audiovisuellen Medien, insbesondere des Kinos, aber auch der Videokunst und des Fernsehens;
- visuelle Kultur in den Massenmedien, der bildenden Kunst und der Fotografie
- Populärmusik, vor allem in Brasilien;
- Genre-Theorie und -Ästhetik, unter besonderer Berücksichtigung transmedialer und interkultureller Aspekte;
- Intermedialität und Intertextualität;
- Gender Studies: Kritik der Geschlechterordnungen in Theorie- und Kulturproduktionen.


Tagungen und Workshops
